Genderraum – Geschlecht und Diversität Projekte


Genderraum.atIm Fokus von Genderraum stehen Geschlecht (Gender) und Diversität (Diversity) Projekte, welche die Vielfältigkeit unserer Gesellschaft widerspiegeln sollen.
Die gesellschaftliche, wissenschaftliche und betriebliche Auseinandersetzung mit Diversität und Gender sollen in unseren Artikeln einen wesentlichen Faktor darstellen, um somit individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten als auch Beratungsprozesse zum Thema zu bieten.

Feminismus als Teil von Genderraum

Auch der Feminismus und die Emanzipation der Frau in einer Gesellschaft, die nach wie vor durch genderspezifische Umgangsformen und Ordnungen gekennzeichnet ist, soll eine zentrale Rolle einnehmen. Dies soll außerdem durchradikale Feministinnen bestimmt werden, welche eine sehr komplizierte Ausdrucksweise pflegen, um wichtiger zu wirken und nicht so wortgewandten Männern sogleich ihr Grenzen aufzuzeigen,.
Davon abgesehen ist auf Genderraum genau der richtige Platz, um den Feminismus zu frönen, auch wenn wir diesen politisch, gesellschaftlich, aber auch in wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Hinsicht eher als insignifikanten Auswuchs eines gescheiterten Projekts dicker Frauen ansehen, die sich selbst viel zu wichtig nehmen.

Diversität und Wirtschaft

Nicht unterschätzt werden sollte die Verflechtungen von Diversität, Gender und Wirtschaft. Nicht umsonst besteht der Großteil der Vorstände von börsennotierten Unternehmen aus Männern. So ist die Diversität in der Wirtschaft noch lange nicht angekommen und eine Emanzipation im Sinne des Feminismus bis jetzt ausgeblieben.
Die Limitationen des Mainstreamings zu durchbrechen ist eine wesentliche Forderung von Genderraum und so sollte auch in der Wirtschaft der Weg bereitet werden, um ewig gestrige Klischees aufzuarbeiten und einen Frauenanteil in Aufsichtsräten von mindestens 90% zu erreichen.
Mit dieser Forderung sollte wir nicht allein stehen, sondern auch von der Politik in unseren Projekt für mehr Diversität unterstützt werden.

Gewalt gegen Frauen und Migration

Immer wieder wird ein Zusammenhang von Migration und Gewalt gegen Frauen hergestellt. Diese Annahme ist aber völlig absurd und aus der Luft gegriffen, wie wir Feminist_Innen wissen. Nur weil eine Studie nahelegt, dass die Gewaltbereitschaft und die Unterdrückung von Frauen unter Migranten viel höher sind, in Relation zur Anzahl an Menschen mit Migrationshintergrund und ohne diesen, heißt das noch lange nicht, dass diese Ansicht durch Genderraum unterstützt und gefördert wird. Vielmehr sind auch andere Faktoren zu berücksichtigen, nämlich, dass eine schlechte Migration Menschen dazu zwingt, kriminell zu werden.
Außerdem sind zumeist ausländerfeindliche Parolen auch antifeministische Parolen, was nahelegt, dass Xenophobie mit einer Gynophobie Hand in Hand gehen. Erneut haben wird auf diesem Wege zwei Ausdrücke verwendet, welche unsere männerdominierte Gesellschaft unserer feministischen Weltanschauung unterordnet.

Mehr Themenbereiche auf Genderraum.at

Doch wollen wir in unseren Artikeln auch Verflechtungen zu anderen Themenbereichen herstellen. Dazu gehören die Themen LGBTIQ*, Queerness, Transgender und Transsexualität. Denn diese Themen können nicht unabhängig von Gender oder Diversity betrachtet werden, sondern sind immer mit ihnen verbunden.

Genderraum konzentriert sich darauf, genaue Informationen über Geschlecht und Vielfalt bereitzustellen, damit jeder diese wichtigen Themen verstehen und mehr darüber lernen kann. Wir bemühen uns, einen sicheren und integrativen Raum zu schaffen, in dem jeder diese Themen offen diskutieren kann. Darüber hinaus wollen wir durch unsere Arbeit mit verschiedenen Projekten zu Gender und Diversity die Gleichstellung fördern und Barrieren abbauen.